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Pastor Matthias Viertel, Kiel Evangelische Kirche

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Vor 90 Jahren: Der erste Band von Robert Musils Roman "Der Mann ohne Eigenschaften" erscheint

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Marktplatz

Homeoffice - Flexibel arbeiten, aber auf eigene Kosten? Am Mikrofon: Eva Bahner Hörertel.: 00800 - 4464 4464 marktplatz@deutschlandfunk.de Jahrelang hatte Homeoffice nicht gerade den besten Ruf, bis die Corona-Pandemie im März viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von heute auf morgen nach Hause schickte. Ein gutes halbes Jahr später ist aus dem Provisorium vielerorts ein Dauerzustand geworden. Nicht nur Arbeitnehmer, auch Arbeitgeberinnen haben die Vorteile des Homeoffice entdeckt. Doch das freie und flexible Arbeiten hat auch Tücken. Bin ich zu Hause überhaupt versichert? Wer übernimmt eigentlich die Kosten, wenn die private Telefon- und Stromrechnung nach oben schnellt? Wie lässt sich der Heimarbeitsplatz steuerlich geltend machen? Wie muss der Arbeitgeber seine Homeoffice-Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen ausstatten? Wie sieht es mit der Zeiterfassung aus? Und was tun, wenn Kreativität und Motivation leiden, weil der Austausch mit Kollegen und Kolleginnen fehlt? Und was steht derzeit an neuen Gesetzen für Telearbeit, Homeoffice und mobiles Arbeiten an? Unsere und Ihre Fragen bespricht Eva Bahner im "Marktplatz" gemeinsam mit Fachleuten.

10.30 Uhr
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Nachrichten

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Umwelt und Verbraucher

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Weihnachtspost und Pakete rechtzeitig abschicken

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Dlf - Zeitzeugen im Gespräch

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Aus Kultur- und Sozialwissenschaften

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
JazzFacts

Fenster zur Welt Porträt des französischen Bassisten Claude Tchamitchian Von Karl Lippegaus In Claude Tchamitchians Musik treffen Kulturen aufeinander: Jazz und Klassik, Tradition und Moderne, Orient und Okzident - zwischen vielen Polen bewegt sich sein Schaffen. Seinem Kontrabass entlockt der gebürtige Pariser feinste Nuancen - und das in einer beeindruckenden Zahl unterschiedlicher Ensembles. Claude Tchamitchians Nachname verweist auf die armenische Herkunft des Vaters, eines Jazzpianisten. Auf seinem Album "Trace" (2016) setzt er sich mit diesen kulturellen Wurzeln auseinander. Auch seine französische Mutter war Pianistin. Tchamitchian selbst wurde durch die Platte "Africa Brass" von John Coltrane vom Rock- zum Jazz-Fan. Einiges deutete bei ihm anfangs auf eine Karriere als Rugby-Spieler, doch seit vielen Jahren zählt er zu den herausragenden Kontrabassisten Frankreichs. Er begann erst mit 20 Jahren als Autodidakt und studierte am Konservatorium in Avignon. 1992 erschien sein erstes Soloalbum "Jeu d'enfants" (Kinderspiel). In Marseille gründete Tchamitchian ein eigenes Plattenlabel, Émouvance, das exemplarisch den modernen Jazz à la française dokumentiert und protegiert. Bis heute formiert er immer neue Ensembles, pflegt aber auch die Solo-Performance und ist in Frankreich ein sehr begehrter Sideman, etwa in Andy Emlers MegaOctet oder in Trioformaten. Claude Tchamitchians größte eigene Band ist das 14-köpfige, u.a. mit Geige, Cello und zwei Gitarren besetzte Orchester Le Grand Lousadzak, für das er ausschließlich selbst komponiert. Aber auch von Duos und Trios bis hin zum Septett reichen seine Formationen.

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Historische Aufnahmen

Einfühlsame Kämpferin Die Pianistin Myra Hess (1890-1965) Am Mikrofon: Marie König Myra Hess muss eine knallvergnügte Person gewesen sein. Sie liebte vulgäre Witze, spielte leidenschaftlich Karten und rauchte in der Öffentlichkeit. Gäste empfing sie ab und an mit "orange peel teeth", einer Orangenschale vor den Zähnen, und einem kernigen Lachen. Geboren 1890 in einer deutsch-jüdischen Familie, begann Myra Hess im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Sie studierte an der Royal Academy of Music, machte bald Karriere: Mit Fritz Kreisler oder Isaac Stern trat sie als Kammermusikpartnerin auf, als Solistin spielte sie auf internationalen Konzertbühnen. Als 1939 auch in London alles kulturelle Leben zum Erliegen kam, regte sie eine Reihe günstiger Mittagskonzerte in der National Gallery an. Bis 1946 fanden 1.700 Konzerte statt, 146 davon spielte sie selbst. Ihre empfindsamen Interpretationen öffnen einen Raum zur Begegnung mit der Musik, deren technische Herausforderungen Myra Hess leicht zu bewältigen schien. Vor 55 Jahren starb Myra Hess in London.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
Nachrichten

23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
Presseschau

23.57 Uhr
National- und Europahymne

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

01.00 Uhr
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01.05 Uhr
Kalenderblatt

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Hintergrund

(Wdh.)

01.30 Uhr
Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)

02.00 Uhr
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02.05 Uhr
Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)

02.10 Uhr
Zeitzeugen im Gespräch

(Wdh.)

02.57 Uhr
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Weltzeit

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Forschung aktuell

(Wdh.)

03.52 Uhr
Kalenderblatt

04.00 Uhr
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Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr