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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag

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Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung

08.30 Uhr
kulturWelt

09.00 Uhr
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09.05 Uhr
radioWissen

Pierre Bourdieu Denker der feinen Unterschiede Kurt Lewin Aktionsforschung, Feldtheorie und Gruppendynamik Das Kalenderblatt 26.11.1985 Erster ICE-Zug schafft 317 Stundenkilometer Von Carola Zinner Pierre Bourdieu - Denker der feinen Unterschiede Autorin: Maike Brzoska / Regie: Christiane Klenz Die einen gehen zum Italiener, die anderen essen Currywurst. Die einen hören Puccini, die anderen stehen auf Schlager. Was wir essen, welche Musik wir mögen, wie wir reden, wie wir uns kleiden - das alles ist bestimmt durch unsere soziale Herkunft. Davon war der französische Soziologe Pierre Bourdieu überzeugt. Unser sogenannter Habitus, wie er es nannte, präge unseren Geschmack und unsere Vorlieben. Und zwar zeitlebens. Selbst nach der steilsten Karriere oder der besten Ausbildung sehe man einem Menschen immer noch an, aus welchem "Stall" er oder sie komme. Außerdem würde die Gesellschaft Aufsteiger nicht mögen, meint Bourdieu. Diese Aussage ist gerade von ihm bemerkenswert, denn er selbst war ein Aufsteiger par excellence. Aufgewachsen in bäuerlichen Verhältnissen in der Provinz Frankreichs hat er es zum Professor an den renommiertesten Universitäten Frankreichs geschafft. Wer ist der Mann, der seine Profession, die Soziologie, einmal als Kampfsport bezeichnet hat? Kurt Lewin - Aktionsforschung, Feldtheorie und Gruppendynamik Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Eva Demmelhuber Kurt Lewin gilt als einer der einflussreichsten Pioniere der Psychologie. Er ist einer der Begründer der modernen Sozialpsychologie und gehört mit Max Wertheimer, Wolfgang Köhler und Kurt Koffka zu den "großen Vier" der Berliner Schule der Gestaltpsychologie. Der Zeitgenosse von Sigmund Freud analysierte nicht das Innenleben des Einzelnen, sondern den Gesamtzusammenhang, in dem sich menschliches Verhalten realisiert. In Lewins Feldtheorie werden Person und Umwelt durch mathematisch berechenbare Kräfte zueinander in Beziehung gesetzt. Lewins Psychologie und ihre Einflüsse aus Mathematik, Physik und Philosophie führen zurück in die interdisziplinären Anfänge der experimentellen Psychologie und legen wesentliche Grundlagen für die Leistungsmotivationsforschung, für Sozialpsychologie und Gruppendynamik. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak

10.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

10.05 Uhr
Notizbuch

radioReportage: Tierschutz-Skandale im Allgäu - eine Spurensuche Von Peter Allgaier und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung

12.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

12.05 Uhr
Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha

13.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

13.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Mittag

13.30 Uhr
Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *

14.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

14.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr

15.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

15.05 Uhr
radioWissen am Nachmittag

Tiere unter Drogen "Reich mir mal den Kugelfisch" Tiergifte Naturheilstoffe in der Medizin Das Kalenderblatt 26.11.1985 Erster ICE-Zug schafft 317 Stundenkilometer Von Carola Zinner Tiere unter Drogen - "Reich mir mal den Kugelfisch" Autor: Niklas Nau / Regie: Sabine Kienhöfer Betrunken herumtorkelnde Bienen, Rentiere auf Magic Mushrooms oder Delfine, die auf giftigen Kugelfischen herumkauen - nicht nur unter Menschen gibt es anscheinend "Partytiere". Auch bei einer ganzen Reihe anderer Spezies wurde der Gebrauch von Drogen schon beobachtet. Doch was steckt dahinter? Ist der Konsum nur ein Versehen, ist es die Lust am Rausch, oder noch etwas Anderes? Und lässt sich aus dem Verhalten anderer Spezies vielleicht auch der menschliche Umgang mit Drogen besser verstehen? Tiergifte - Naturheilstoffe in der Medizin Autor: Hellmuth Nordwig / Regie: Irene Schuck Kegelschnecken, Krustenechsen und Grubenottern haben eines gemeinsam: sie sind giftig. Genau wie rund 100.000 weitere Tierarten. Ihre Gifte dienen ihnen einmal dazu, Beute zu lähmen und zu betäuben. Zum anderen sind sie potente Verteidigungswaffen gegen Angriffe. Dass Tiergifte auch für uns nützlich sein können, haben Menschen früh entdeckt. Gerade die Medizin kann von ihnen profitieren, denn tierische Giftstoffe können die unterschiedlichsten Wirkungen haben: zum Beispiel als Blutdrucksenker, Gerinnungshemmer oder Schmerzmittel. Trotzdem stammen nur sehr wenige Medikamente in unseren Apotheken ursprünglich aus dem Tierreich. Oft ist die Dosierung oder die Anwendung schwierig, der Grat zwischen tödlich und nützlich allzu schmal. Vor allem aber scheut die Pharmaindustrie das finanzielle Risiko, solche Stoffe zu brauchbaren Medikamenten weiter zu entwickeln. Und noch etwas macht den Tiergift-Forschern zu schaffen: manche giftige Art ist akut vom Aussterben bedroht. Beispielsweise können sich manche Insekten bestens gegen Feinde wehren - doch gegen das Insektensterben hilft Gift leider nicht. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner

16.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

16.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Sophie von Kessel, Schauspielerin Wiederholung um 22.05 Uhr Sophie von Kessel gehört seit dieser Spielzeit zum Ensemble des Wiener Burgtheaters - nach jahrelangem Engagement am Residenztheater in München. Aufgewachsen ist die Schauspielerin u.a. in Helsinki, Bonn und Washington.

17.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

17.05 Uhr
radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr

18.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

18.05 Uhr
IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Corona-Warn-App Top oder Flop? Von Christian Schiffer Bringt sie etwas, oder bringt sie nichts? Am Nutzen der Corona-Warn-App scheiden sich die Geister. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hält das Programm für einen "zahnlosen Tiger", das Robert-Koch-Institut ist sich hingegen sicher, dass die App ein "wichtiger Baustein" der Pandemiebekämpfung ist. Klar ist, dass die Corona-Warn-App besser funktionieren könnte, als sie das heute tut. Viele der epidemiologischen Prämissen, auf denen das Programm beruht, scheinen nur wenige Monate nach dem Erscheinen der App bereits überholt. Wie also könnte man die App dem Infektionsgeschehen und den neuen Corona-Erkenntnissen anpassen? Und kann ein kleines Computerprogramm wirklich gegen eine große Pandemie helfen? Redaktion: Sabine Strasser

18.30 Uhr
radioMikro

Wunderlampe Die Speilesendung in radioMikro Von und mit Geli Schmaus und Cornelia Neudert Telefon: 0800 - 246 246 - 7 (gebührenfrei!)

18.53 Uhr
Bayern 2-Betthupferl

Mein Name ist Karpfen Der Stiefelfisch Von Ursel Böhm Erzählt von Heinz Peter Mein Name ist Karpfen (4/5): Der Stiefelfisch Keiko ist ein erfinderisches Karpfenkind und lebt im Schlosskanal. Inzwischen ist es tiefster Herbst geworden, und die Karpfen müssen sich vor den Anglern hüten. Manch einer vergräbt sich in geheimen Matschtunneln, Andere bauen sich Höhlen in den Grasbüscheln vor dem Ufer. Und Keiko? Der verzieht sich einfach in seinen Stiefel am Kanalgrund. Welcher Angler interessiert sich schon für einen alten Winterstiefel?

19.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

19.05 Uhr
Zündfunk

Mit Franziska Eder und Roderich Fabian Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk

20.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

20.05 Uhr
kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr

21.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

21.05 Uhr
radioTexte am Donnerstag

Der eigene Doppelgänger werden - und alle Probleme hinter sich lassen. Oder? Maria Lazars wiederentdeckter Roman spielte vor dem Hintergrund des Aufstiegs des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Gelesen von Irina Wanka. Der Berliner Bankier Ernst von Ufermann steht vor der Pleite. Doch dann eröffnet sich eine verführerische Gelegenheit - und er greift zu ... ein Flugzeug nach Frankfurt, in dem Ufermann eigentlich hätte sitzen sollen, stürzt ab. Niemand überlebt, auch Ufermann wird für tot erklärt. Er taucht unter. Seine Gattin kann mit Hilfe der Lebensversicherung die Firma retten. Für einen neuen Pass muss er eine Gegenleistung erbringen, er soll ein Päckchen nach Wien schmuggeln, wo er es mit rechten Burschenschaftlern und völkischen Studenten zu tun bekommt - es ist das Jahr 1931. Die klassische Lesung gewährt Einblick in dieses Doppelspiel zwischen Räuberpistole und Zeitdiagnose. Maria Lazar (1895-1948) heißt die aus Österreich stammende Autorin des Romans "Leben verboten!"; in den 20er Jahren gehörte sie zur literarischen Szene, flüchtete vor den Nazis ins Exil und wurde später vergessen. Dann brachte ein engagierter Wiener Verlag ihr Werk wieder heraus - mit großem Erfolg, "Leben verboten!" stand im vergangenen Sommer in Österreich auf den Bestsellerlisten. Irina Wanka liest aus "Leben verboten!" in der Regie von Irene Schuck. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.

22.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

22.05 Uhr
Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Sophie von Kessel, Schauspielerin Wiederholung von 16.05 Uhr Sophie von Kessel gehört seit dieser Spielzeit zum Ensemble des Wiener Burgtheaters - nach jahrelangem Engagement am Residenztheater in München. Aufgewachsen ist die Schauspielerin u.a. in Helsinki, Bonn und Washington.

23.00 Uhr
Nachrichten, Wetter, Verkehr

23.05 Uhr
Nachtmix

Die Musik von Morgen

00.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

00.05 Uhr
Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 27.11.1933 - "Amt für Schönheit der Arbeit" gegründet

00.12 Uhr
Concerto bavarese

Toni Völker: Requiem in fünf Sätzen (Hagner Gerda, Sopran; Michael Müller, Violoncello; Udo Knauer, Orgel; Kantorei St. Moritz, Orgel und Leitung: Hans-Martin Rauch); Stefan Johannes Walter: "Ein kleines Requiem" (Dagmar Kastl, Sopran; Sonja Wiedmann, Flöte; Elisabeth Anetseder, Harfe); Klaus Hinrich Stahmer: "Quasi un requiem" (Claudia Brodzinska, Sprechstimme; Joachim-Quartett)

02.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

02.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (II)

Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 2 h-Moll - "La Campanella" (Alexander Markov, Violine; Rundfunk Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti); Joseph Haydn: Sonate D-Dur, Hob. XVI/33 (Jean-Efflam Bavouzet, Klavier); Gunnar de Frumerie: Posaunenkonzert, op. 81 (Christian Lindberg, Posaune; Bamberger Symphoniker: Leif Segerstam); Richard Wagner: "Wesendonck-Lieder" (Lioba Braun, Mezzosopran; NDR Elbphilharmonie Orchester: Peter Schneider); Niels Wilhelm Gade: "Frühlings-Phantasie", op. 23 (Bodil Gøbil, Sopran; Minna Nyhus, Mezzosopran; Ole Jensen, Tenor; Mogens Schmidt Johansen, Bass; Sinfonieorchester des Dänischen Rundfunks: John Frandsen)

04.00 Uhr
Nachrichten, Wetter

04.03 Uhr
Das ARD-Nachtkonzert (III)

Jean Sibelius: Symphonie Nr. 3 C-Dur (Oslo Philharmonic Orchestra: Mariss Jansons); Frédéric Chopin: Nocturne Es-Dur, op. 9, Nr. 2 (Fazil Say, Klavier); Milij Balakirew: "Tamar" (Staatliches Akademisches Symphonieorchester der UdSSR: Jewgenij Swetlanow)

04.58 Uhr
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